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Die Regenwassertonne im Garten bietet viele Vorteile - Aktuelle Angebote 2017

Wassertonnen lohnen sich in vielen Hinsichten

Zu Ur- und Großvaters Zeiten stand ein Fass – Regentonne genannt – ohne viel Beachtung draußen an ihrem Platz. Der Regen plätscherte und das Wasser wurde zur Bewässerung des Gartens genutzt. Selbst sensible Pflanzen konnten damit versorgt werden ohne das auf Grund harten Wassers das zeitliche zu segnen. Regenwasser gilt als äußerst sauberes, wie weiches Nass. Dieser Aspekt lässt auch Aquarianer oft dazu übergehen für Fische die weiches Wasser benötigen, die benötigten Liter aus der Regentonne zu entnehmen. Zudem wussten die Großmütter um die belebende Frische für ihren Teint und Haare mit Regenwasser gewaschen brauchte keinen Weichspüler mehr. So gesehen scheint ein Regenfass geradezu eine Wundertonne zu sein. Leider kam man im Laufe der Jahre etwas von der Wassertonne ab, weshalb auch immer. Jedoch finden sich immer mehr Menschen in ihren eignen Schrebergärten wieder und stellen dann die gute alte Regentonne wieder auf. Gleiches geschieht natürlich auch in den Hausgärten. Man kann sagen das Regenfass ist als Wassertonne zurückgekehrt.

Die Wassertonne – erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Dabei handelt es sich nicht wie damals um unscheinbare Behältnisse, deren Dasein nicht weiter zur Kenntnis genommen wurde. Nein Heute findet man solche Wassertonnen in farbiger Gestaltung fern jeglicher Verrottung. Auch die Größe lässt sich unterschiedlich auswählen und unter seinem Regenrohr stellen. Die Technik erlaubt es sogar eine Regentonne mit der Rinne zu verbinden, dass kein Zwischenraum mehr dazwischen das Wasser daran hindert in das Behältnis zu gelangen. Dieses Angebot scheint neu zu sein und bietet all Jenen modernes Know How die sich nicht ganz mit der Nostalgie anzufreunden vermögen.

 

Spieglein, Spieglein … wer ist die schönste Tonne im Land

Die Fässer bestehen in der Regel aus gehärtetem Material, sind nicht selten gehört ein winziger Wasserhahn dazu. Dieser erweist sich als clevere Idee, das Wasser aus dem Behälter laufen zu lassen um damit seine Beete ohne Anstrengung zu bewässern. Farblich leuchten einen verstärkt grüne oder grüne Regentonnen entgegen. Wer seinen Regenfang nicht gleich verwerten mag, lässt einen Deckel vor überlaufen schützen, Bisher konnte man mit solchen Tonnen in Rund, die Hauswand schmücken sehen. Doch auch vor der Regentonne macht die Kreativität nicht halt, Wieso auch nicht? Also darf die Form dann auch mal Quadratich oder rechteckig sein. Meistens muss der außenstehende Betrachter mehrere Male hinschauen um aus einer Mauer eine Regentonne zu erkennen.

 

Wie viel Liter dürfen es sein?

Die Formen werden raffinierter und es entstehen kleine erdachte Kunstwerke, deren Funktion nun zum Hingucker aufgestiegen ist. Wem also die gute bekannte Form zu rund geworden erscheint, wählt sein Wasserfass halt in anderer Verkleidung und Bemessung aus. Eine Rolle spielt bei der Wahl zudem was mit dem Inhalt dann geschehen soll. Bei kleineren benötigten Mengen wird sicher die Runde Tonne weiter ihre Anhänger finden. Geht der Wunsch jedoch an die 240 und mehr benötigten Liter hinaus, fällt auch das der Behälter eher nicht rund aus.

Was einmal war, kommt immer wieder

Dennoch gibt es weiter gestandene Nostalgiker, die obwohl größere Mengen benötigt, bei der gewohnten runden Regentonne verbleiben. Das Problem der benötigten Wassermenge wird durch aufstellen durchaus sehr mehrerer Behälter gelöst. Und dies kann durchaus sehr chic wirken. Die ganz harten Nostalgiker wählen zudem ihr Fass oder ihre Fässer aus Holz. Diese Holzfässer strahlen grundsätzlich etwas Edles aus. Da gibt es keinen Zweifel, dass damit der gesamte Garten eine völlig andere Aussage erhält.

 

Ganz nach Geschmack und öfters ins kühle Nass getaucht

Die Geschmäcker sind verschieden und dies liefert eine breite Spanne an unterschiedlichen Ausführungen was wiederum eine Bereicherung darstellt. Nun egal ob es sich nun um einen Haus- oder Freizeitgarten handelt, oft mag der Mensch dabei auch an seine Abkühlung an heißen Sommertagen denken. Aufstellbare Swimmingpools machen diesen Wunsch zur Wirklichkeit. Musste es früher mindestens der Status Millionär sein um einen Pool sein Eigen nennen zu dürfen, erfreut sich „Otto Notmalverbraucher“ heute über einen Swimmingpool zum aufstellen. Damit kann zudem auch der Wassertonne eine neue Aufgabe zugewiesen werden. Damit niemand erhitzt ins kühle Nass hineinsteigt, braucht es einer schnellen Abkühlung vorab. Hierfür gibt es spezielle Duschen, die im Garten aufgestellt werden. Damit diese funktionieren wird eine Schlauchkonstruktion ganz einfach in die Wassertonne plaziert.

 

Mit der Haut in den „Weichspüler“ …

Wer sich so abduscht genießt das Regenwasser und wird den Schauer besonders gerne über sich ergehen lassen. Auch gerade nach dem Schwimmvergnügen ist die „Regendusche“ ideal, spült diese doch Haar und Haut .vom Chlor wieder rein. Wenn der aufgestellte Pool nicht allzu großen Umfang besitzt, lässt sich der Wasserinhalt der Tonne dort komplett einlassen. Gerade für den Baby- oder Kinderpool sicher eine Variante zum harten Wasser.

 

Einfach Wasser horten …

Dennoch mag sich nicht ein jeder mit Regenwasser aus der Wassertonne anfreunden. Deshalb werden die Behälter stets mit normalem Wasser gefüllt. Dies macht Sinn, da es bequemer erscheint als mit Wassereimern durch die Gegend zu tragen. Gleichwohl solcher Erkenntnis, findet sich die Regentonne namentlich als Wassertonne wieder. Was in keinster Weise als Herabsetzung anzusehen ist. Nein im Gegenteil wertet es doch den Begriff Regentonne auf. Denn ohne Zweifel steht der Behälter für die Verwahrung von Wasser und dies geschieht entweder in Form des Regens oder dem Wasser aus der Leitung. Der Einsatz bleibt der Selbe und der Erguss aus der Wassertonne erleichtert dem Besitzer einiges an „nasser“ Arbeit.

 

Mit der Wassertonne in die Zukunft gehen

Damit genießen Wassertonnen den Anspruch als Vielseitig eingestuft zu werden. Wenn man die Jahrzehnte bedenkt, wo es die Zweckgeordnete Regentonne gab und sieht was daraus wurde, dann wurde daraus viel gemacht. Die Wassertonne entwickelt sich mehr und mehr zur Gartenikone. Mag dies wahrscheinlich noch recht übertrieben klingen, so erscheint es doch erfolgsversprechend, was der Markt bezüglich Wassertonne zu bieten hat. Das Schöne daran erscheint, dass man sich auf weitere Vielfalt freuen darf. Die Innovation der Technik wird es ans Licht bringen. Für die Einen bleibt es ein Regenfass, für die Anderen eine Wassertonne und für wieder Andere die fast unbegrenzte Möglichkeit seinen Garten und Freizeitbereich immer aufs Neue mit Wasser versorgen zu können.

Damit lässt sich feststellen, dass eine Wassertonne stets eine Wassertonne bleibt, egal welches moderne Erscheinungsbild und welche Umrisse der Behälter wiederspiegelt.

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